Das interaktive Hundetagebuch

Ihr Hund bekommt eine eigene KI dazu

Die meisten Systeme enden beim Kauf. Hier beginnt an dieser Stelle der Teil, in dem Sie vorkommen: Zu jedem Welpen aus dem ZEUS-Zuchtprogramm gehört eine eigene Tagebuch-KI, die ein Leben lang mit Ihnen über Ihren Hund spricht und die nur das weitergibt, was Sie freigeben.

Ein aufgeschlagenes leeres Notizbuch und eine Tasse auf einem hellen Küchentisch, daneben legt ein Eurasier den Kopf auf die Tischkante.
Kein Aufwand, den man einplanen müsste, sondern das, was ohnehin passiert, nur aufgeschrieben.

Was das ist — und was nicht

Kein Formular

Sie füllen nichts aus. Sie erzählen. Ihre Tagebuch-KI fragt nach, so wie ein Gegenüber, das Ihren Hund kennt und sich an alles erinnert.

Keine Kontrolle

Sie werden nicht geprüft. Und nichts geht ungefragt weiter: Wenn etwas für den Züchter wichtig wäre, fragt Ihre Tagebuch-KI, ob sie es weitergeben soll.

Kein fremder Dienst

Die Tagebuch-KI läuft auf eigenen Servern, nicht bei einem großen KI-Anbieter. Was Sie erzählen, bleibt im Haus, datenschutzkonform. Für Sie kostenlos.

So klingt das

Meistens geht es um nichts Besonderes: den Spaziergang, das erste Mal Schnee, den Hund der Nachbarin. Sie können Bilder schicken, und die Tagebuch-KI sieht sie sich an. Das Wichtige fällt dabei ganz nebenbei an.

Hallo Heidi, wie war der Ausflug mit deinem Ramses an den See? Du hast erzählt, dass du mit ihm hinfahren willst.

Er ist das erste Mal geschwommen. Ich schick dir ein Bild.

Schön — und er hat das Stöckchen tatsächlich mitgenommen. Im Mai ist er nicht einmal in die Pfütze gestiegen, das hat sich gedreht.

Stimmt. Abends war er allerdings ziemlich fertig und hat kurz gehumpelt.

Das merke ich mir. Es war das zweite Mal in vier Wochen. Soll ich das der Züchterin weiterleiten? Nur wenn du willst!

Ja, bitte, sag Simone aber, dass es vielleicht nur ein Steinchen war!

Beispiel, kein echter Verlauf. Die Tagebuch-KI stellt keine Diagnose. Dafür ist die Tierärztin oder der Tierarzt da. Sie duzt und nennt beide beim Namen: Sie und Ihren Hund. Sie hört zu, erinnert sich und fragt, bevor sie etwas weitergibt.

Ein einzelner Hund sagt wenig. Tausend Hunde über Jahre sagen sehr viel.

Die KI fragt nicht nur — sie ist für dich und deinen Hund ein Begleiter

Sie sieht Ihre Bilder

Schick ein Foto vom Ausflug, vom ersten Schnee, vom schlafenden Hund auf dem Sofa. Sie schaut es sich an und redet mit dir darüber.

Sie vergisst nichts

Was du vor drei Jahren erzählt hast, ist noch da. Deshalb fällt ihr auf, wenn sich etwas verändert hat, und deshalb musst du nie von vorne anfangen.

Sie bringt Themen mit

Am Welttierschutztag fängt sie davon an, in der Zeckenzeit von Zecken. Du bist nicht der Einzige, der ein Gespräch beginnen darf.

Sie hilft weiter

Wenn du den Tierarzt wechseln willst, umziehst oder eine Frage zur Haltung hast, ist sie der erste Ansprechpartner, rund um die Uhr, ohne Wartezimmer.

Was ein Züchter sonst nie erfährt

Ein Züchter sieht seine Welpen nach der Abgabe selten wieder. Er erfährt vom Kreuzbandriss im vierten Jahr nur, wenn ihn jemand anruft. Und viele rufen nicht an, aus Rücksicht oder aus Ärger.

Damit fehlt genau die Information, die ein Zuchtprogramm braucht, um besser zu werden. Untersuchungsergebnisse der Elterntiere sagen etwas über den Ausgangspunkt. Wie es den Nachkommen tatsächlich ergeht, weiß nur, wer mit ihnen lebt.

Sie müssen dafür nichts melden und nichts protokollieren. Sie erzählen, und wenn etwas dabei ist, das zählt, wird gefragt.

Ein Eurasier sitzt aufmerksam vor einem aquamarinfarbenen Studiohintergrund.
Der Hund, der bei Ihnen liegt, ist zugleich ein Datenpunkt für die Zucht der nächsten Jahre.

15

Jahre werden die Zertifikatsketten aufbewahrt — länger, als die meisten Hunde leben. Wer in zwölf Jahren wissen will, was bei den Elterntieren seines Hundes untersucht wurde, findet es noch vor. Das ist der Unterschied zwischen einer Aussage und einem Nachweis.

Der Nachweis endet nicht bei der Übergabe

ZEUS ist ein Qualzucht-Präventionsprogramm für Züchterinnen und Züchter. Zuerst werden die Elterntiere untersucht und erhalten, jedes für sich, ihre Zuchttauglichkeit. Dann wird geprüft, ob diese beiden Tiere miteinander verpaart werden dürfen. Erst wenn beides zusammenpasst, bekommt der Welpe sein Qualzuchtpräventions­zertifikat.

Zu jedem Zertifikat gehört ein Kontrollcode, den Sie auf der ZEUS-Website eintippen. Danach beginnt der zweite Teil: die Tagebuch-KI, die Sie und Ihren Hund von da an begleitet — ein Leben lang und für Sie kostenlos.

Ihr Hund hat von einem Programm profitiert, das es vorher gab. Der nächste profitiert zusätzlich von Ihren Erfahrungen.

Zertifikat prüfen
ZEUS-Siegel Qualzuchtfrei — Healthy Genetics Certified
Damit fängt es an. Der Rest kommt danach.

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Was ein Hund über Jahre erlebt, weiß niemand besser als der Mensch, der mit ihm lebt — aufgeschrieben ist es aber selten. Geben Sie diese Seite an andere Hundehalterinnen und Hundehalter weiter.